Lab-Kit für das Labor
Kurz-Beschreibung
In der modernen Wissenschaft sind Daten entscheidend für den Erfolg. Die Bearbeitung und Analyse dieser Daten ist jedoch oft zeitaufwändig oder erfordert spezielle IT-Kenntnisse. Viele Forscher sind dadurch mit manuellen Prozessen oder komplexer Programmierung beschäftigt, die sie von ihrer eigentlichen Arbeit abhalten.
Unsere Plattform bietet die Lösung: Erstellen statt Coden. Mit unserem Low-Code-Ansatz können Wissenschaftler Workflows entwickeln, die auf ihre Forschungsfragen zugeschnitten sind – ganz ohne Programmierkenntnisse.
Durch vorgefertigte, intuitive Bausteine wird der Entwicklungsprozess vereinfacht, Zeit gespart und Fehler reduziert. Unsere Plattform kombiniert wissenschaftliche Präzision mit benutzerfreundlicher Technologie, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Forschung.
Wie es funktioniert
Ansprechpartner

Dr. Marc Porr
- +49 4458 8943 999
- latigid.tikhcetobfsctd-357e72@rrop.cram
- www.techkit.digital

Ihre Vorteile als Wissenschaftler*in
Laboranten erstellen per Drag-and-Drop Workflows, die sofort auf den Laborgeräten lauffähig sind.
Geräte verschiedener Hersteller lassen sich dank standardisierter Funktionen nahtlos integrieren.
Prozesse können einfach an neue Geräte angepasst und wiederverwendet werden, ohne die Workflows zu ändern.
Prozessdaten werden in Echtzeit erfasst, überwacht und analysiert, mit Anbindung an bestehende Laborsysteme.
Die Plattform kombiniert eine Cloud-Infrastruktur mit lokal im Labor laufenden Diensten für die Prozesssteuerung, sodass im Labor keine eigene IT-Infrastruktur für Softwareentwicklung nötig ist.
Unsere Labordigitalisierungslösung bietet eine Plattform, die gezielt die Herausforderungen, die mit der Verbindung von IT-Systemen und Laborprozessen einhergehen, adressiert.
Die folgenden Aspekte stellen bei der Labor-Digitalisierung große Hürden dar und werden durch unseren Ansatz flexibel gelöst:
- Komplexe IT-Infrastrukturen
Viele Labore verfügen nicht über die notwendige IT-Infrastruktur, um komplexe Systeme zu betreiben. Unsere Lösung basiert daher auf einer Cloud-Infrastruktur und wird als Software-as-a-Service (SaaS) angeboten. Die lokale Integration ins Labor erfolgt über Plattform-Komponenten, die direkt auf den Geräten im Labor bereitgestellt werden. So bleiben digitale Prozesse unabhängig von externen IT-Abhängigkeiten flexibel und ausfallsicher, und die Daten bleiben im lokalen Netzwerk.
- Schnittstelle zwischen IT und Wissenschaft
Statt die Laboranten zu zwingen, sich in IT-Prozesse einzuarbeiten, bietet unsere Lösung eine nutzerfreundliche Low-Code-Oberfläche. Laboranten können ihre Laborprozesse in vertrauten Begriffen wie „Pumpen“ oder „Messen“ digitalisieren, während IT-Experten die technische Integration dafür bereitstellen. So entsteht eine gemeinsame Sprache als Prozessschnittstelle, die eine effiziente Zusammenarbeit zwischen beiden Fachgebieten ermöglicht.
- Wiederverwendbare Integration
Die technischen Verbindungen, die die IT-Experten entwickeln, sind flexibel und wiederverwendbar. Sie binden verschiedene Laborgeräte und Systeme nahtlos in digitale Prozesse ein, wodurch die Lösung für verschiedene Laborprozesse anpassbar ist.
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